Wir zelebrieren die Einzigkartigkeit von Strassenzügen, die man so noch nicht zuvor sehen konnte.

Projekte wie Googles’ Street View oder Microsofts’ Street Side sowie weitere geplante zukünftige Projekte werden ein beeindruckendes virtuelles Bild unserer Welt, oder zumindest eines Teils von ihr, erzeugen. Auf Jahrzehnte hinaus erhält sich so ein detailliertes Bild unserer heutigen Welt. PanoramaStreetline trägt dazu bei indem es eine Sammlung ausgewählter Strassenansichten aus Städten und Dörfern überall auf der Welt aufbaut und dabei den Fokus auf die Einzigartigkeit und die Tradition von architektonischen Entwicklungen verschiedener Orte legt.

Unser Projekt folgt den Fussstapfen mehrerer Fotografen, die bereits mit Strassenzug Panoramen (oder linearen Panoramen) gearbeitet und experimentiert haben. So hat zum Beispiel der deutsche Fotograf  Thomas Riehle seit 1990 diverse Strassenzüge in Deutschland, Frankreich und Venedig portraitiert. Michael Koller erstellte das Projekt seamless city, ein Strassenportrait von San Francisco. Noch früher begann Michael Westmoreland mit vielfältigen linearen Panoramaaufnahmen. Stephan Kaluza wiederum fotografierte extrem lange Szenen entlang von Themse, Rhein und Berliner Mauer. Dan Weeks hat schon 1982 ein street level Fotografie Projekt in Manhattan erstellt. Guillaume Fulchiron experimentierte in den vergangenen Jahren mit linearen Panoramen in Frankreich und Larry Yust erstellte photographic elevations in Europa, Amerika und Asien. Das liesse sich noch eine Weile so fortsetzen, da die digitale Revolution in den letzten 10 Jahren zu einer enormen Verbesserung der Möglichkeiten der Panorama-Fotografie geführt hat. Wir hoffen das Repertoire in diesem speziellen Feld der Panorama-Fotografie weiter zu vergrößern und laden Fotografen die dabei mitwirken wollen ein, sich zu beteiligen. Siehe unsere Fotografen-Seite.